Die Touren
Samstag 21. Juli 2007
, es geht los nach Wülfrath

Heute geht es endlich los nach Schottland.
7:00 Uhr, ich höre im Radio, noch ganz im Halbschlaf das Lied „ I will wiader hoam, fühl mi da so aloan, I brauch ka große Welt....“, schlagartig bin ich wach. Von wegen, ka große Welt, kann kommen was will, es geht heute Richtung Norden, immer geradeaus nach Schottland.
Nach dem „early piece“ springe ich genau um 10:00 Uhr auf die Kuh, und fahre dann zu Jürgen.
Jürgen ist auch schon Reisefertig, seine Q kratzt schon mit den Hufen. Wir klönen noch ein bisschen herum und überlegen, „hamwer alles“, wenn nicht isses eh zu spät.
Ich gehe erst noch mal pießeln und schon sind wir bei strahlendem Sonnenschein fertig zur Abfahrt. Hilde noch Tschüß sagen, das Zümo einschalten und schon sind wir pünklich um 11:45 Uhr auf der A3.
Wir können uns eigentlich richtig Zeit lassen, denn unser Tagesziel ist Wülfrath, wo wir von Uli und Dirk erwartet werden. Am nächsten Tag geht dann eigentlich die Reise erst richtig los.
Wir rollen also auf der A3 unserem Tagesziel entgegen, alles funzt, sogar das Navi. So fahren wir unseren Freunden entgegen, die Frisur und das Wetter hält. Irgendwann hat mich dann das Navi geweckt und mich von der BA geholt.
Bevor wir aber im Ligusterweg ankommen, machen wir noch eine Stadtrundfahrt durch Wuppertal, Mettmann und Wülfrath und nur desdewegen, weil die Landschaft so schee is hier. Ich wette, dass Dirk die Straßen, in die uns das Navi geschickt hat, selbst noch nicht kennt.
Gegen 16:00 Uhr sind wir bei Ulli und Dirk eingefallen.

Erst mal die Mopeds in den Park ferméé gestellt und dann auf die Terrasse, wo schon alles für’s Grillen prepariert war..
Ulli hat schon auf uns gewartet, das lieb Mädche hatte schon einen super leckeren Salat gemacht. Dirk durfte Grillen und Bier bringen. Es gab Tiger Prawns, Steaks und andere leckere Sachen und für Nuuk gabs auf den Arsch. Es ist immer wieder herrlich bei den beiden. Wir haben wieder viel Spaß gehabt und gelacht, trotz 0 ‰ Bier.
Und dann wurde noch gebastelt. Jürgen ist nämlich ganz wuschig weil seine Helmlautsprecher nicht richtig funzen.
Also in die Garage und Helmlautsprecher bauen. Aber es funzt nicht, irgendwann haben sie dann aufgehört. Auf der Terrasse sitzen und lecker bleifrei Bier trinken macht auch viel mehr Spaß. Aber irgendwann ist auch an diesem Abend schluss mit lustig, denn morgen müssen wir ausgeschlafen unserem nächsten Ziel entgegen fahren. Und das heißt Ijmuiden.
Gegen 0:30 gingen wir schließlich in die Heija um die Augenlieder nach inneren Verletzungen abzusuchen.
