Donnerstag 26. Juli 2007
Uig, Isle of Skye - Dornie
Landestypisches Frühstück
Morgens um sieben meldet sich der Wecker und es gibt kein Erbarmen, Aufstehen. Jürgen schafft es, sich aus den Tiefen der Matratze hervor zu wühlen und die Äuglein zu öffnen.
Der Blick nach draußen sagt uns, heute morgen ist die Luft staubfrei, aber wie wir ja schon wissen, bestimmt nur für eine Stunde. Also gehen wir erst mal Zähne putzen und ein paar Tröpfchen Wasser ins Gesicht.
Ein verführerischer Duft nach Speck, Würstchen und Spiegelei zieht durch das Haus und nun merke ich, dass ich einen Mordshunger habe. Also Beeilung, die Siebensachen packen, schon mal alles am Motorrad festmachen und frühstücken.
Die alte Lady hat uns ein phantastisches Frühstück serviert (das beste bis jetzt). Irgendwie tat mir die alte Frau leid, sie macht die Arbeit ganz alleine, hat einen behinderten Mann und sie ist bestimmt 75 Jahre oder älter. Aber sie ist immer freundlich und lächelt in sich hinein.
Gegen 8:30 Uhr machen wir uns, trotz leichtem Nieselregen, gut gelaunt auf den Weg.
Bin mal gespannt, welche Überraschungen meine Streckenplanung, die ich ja zuhause am PC zusammengerödelt habe, heute wieder für uns bereit hält. Vielleicht machen wir ja heute unsere erste Off-Road Erfahrung mit Wasserdurchfahrten?
Eins ist sicher, es werden wieder ein paar Kilometer sein und die Zeit wird wieder knapp werden um alles zu sehen was der Norden von Skye zu bieten hat.
Wir verlassen Uig in südlicher Richtung immer am Loch Snizort Beag entlang. Es ist nicht viel von der Landschaft zu sehen, denn es ist noch leicht nebelig, was ja nicht weiter wunderlich ist, denn wir befinden uns ja auf der Nebelinsel. Wir wechseln auf eine kleine Straße, umfahren Skeabost Bridge, ein Dorf das gerade mal aus sechs Häusern besteht. Der Nebel reißt auf und gibt den Blick auf den Loch Snizort Beag frei. Trotzdem gibt es außer den den drei M's und einem leicht angefressenen Jürgen noch nicht viel zu sehen.
Zur Aufklärung, die drei M's bedeuten, Meer, Moor, Möven.
Jürgen ist angefressen weil seine Fingerkamera dauernd beschlägt. Das mag er überhaupt gar nicht. Also Pause und erst mal putzen. Danach ist die Kamera wieder einsatzbereit und "Steffi" leitet uns zur Waternish Halbinsel. Vorher aber schlagen wir noch einen Haken und wir landen in Stein am Loch Bay.
Stein am Loch Bay
Der Fischerort Stein liegt direkt am Ufer des Loch Bay. Stein wurde als Modell-Vorzeigefischerort Ende des 18th Jahrhunderts angelegt. Von hier hat man gute Aussicht auf die Outer Isles und wenn man sich entschließt länger zu bleiben, wird man traumhafte Sonnenuntergänge erleben. Zu erwähnen ist das weit über Skye hinaus, für seine Fisch & Meeresfrüchte bekannte Seafood Restaurant.
Eigentlich wollten wir von hier, noch auf Macleods Terasse, die Minor Road (Schotterpiste) bis zum Parkplatz an der Trumpman Kirche fahren.
Wir haben es aber gelassen, denn wir fahren diese Strecke mit Ulli und Dirk 2009 sowieso.
Außerdem hätten wir von hier noch einen 4 - 5-Stündigen Fußmarsch zum Waternish Head vor uns und dazu reicht unsere Zeit nicht aus.
Delphine im Loch Dunvegan
Mit Dirk, Ulli & Hilde werden wir diesen oder einen anderen Spaziergang einplanen, denn alle möchten dann auch unbedingt Wale und Delphine sehen und hier ist eine Möglichkeit von drei anderen.
Wandern aber, muss man immer.
Eine andere Möglichkeit wäre, wir mieten uns ein Ruderboot, was bei manchen sehr gut ankommen und die Laune bestimmt noch mehr anheben würde.
Belohnt wird man dann vielleicht durch solche Anblicke, trotz grüner Gesichtsfarbe.
Dunvegan Castle
Wir fahren wieder bis zur Abzweigung zurück und nähern uns auf der A864 dem Dunvegan Castle.
Früher nur auf dem Seeweg zugänglich, ist diese Burg der Stammsitz des mächtigen schottischen Clans der MacLeods, dessen Name jedem
Highlander-Fan der Welt Gänsehaut bereitet:
Hier leben, direkt an der rauhen Atlantik-Küste, seit über 800 Jahren die Clanchiefs der MacLeod, der Herren von Skye.
Der Name des Clans ist bekannt aus dem Film „Highlander", als Schauplatz hat man jedoch ein andere Burg gewählt ...
Der Clan ist fast so alt wie das Königreich Schottland, seine Wurzeln reichen zurück bis zu Wikingern und Olaf dem Schwarzen, König der Isle of Man.
Zu sehen gibt es im Innern eine ganze Anzahl von netten Ausstellungsstücken, allen voran die mysteriöse „Fairy Flag", ein auf unbekannten Wegen aus dem Morgenland importiertes Seidentuch, das angeblich Schlachten gewinnen konnte, und das „Dunvegan Horn", das Malcom MacLeod (1296-1370) einem Stier abnahm, den er nur mit einem Messer bewaffnet erlegt hatte.
Um fünf Räume zu sehen, möchten die McLeods 5,5 £ haben. Nee nee das ist nicht Scottish behavior. Deshalb haben wir die Burg, von innen nicht gesehen, pffh da werde ich ja sogar zum Schotten.
Der Park der Burg ist allerdings sehenswert, seltene Bäume, Blumen und Pflanzen gedeihen hier, allerdings nur wegen des Golf Stroms der für mildes Klima sorgt.
Robbe am Loch Dunvegan
Unterhalb des Schlosses liegt eine kleine Anlegestelle für Motorboote, hier werden Touren zu den Robben-Kolonien in der Meeresbucht vor Dunvegan angeboten.
Boat trips to visit the common seal colonies out in Loch Dunvegan; these are the largest colonies of seals on Skye. The trips, operating from Dunvegan Castle, get very close to the seals. Seal sightings are guaranteed - or your money is refunded.
Zurück am Parkplatz müssen erst mal mühselig die Midges aus dem Ohr gepuhlt werden.
Auf einer „busy" road geht es weiter Richtung Glendale, nach Colbost. Sehenswert das Colbost Folk Museum, es überzeugt mich durch seine Atmosphäre, die mich schaudern lässt. Hier kann man sich das karge Leben im 18th. Jahrhundert richtig gut vorstellen.
Über einem Torffeuer wird ein Eintopf zubereitet, die Brotkörbe sind leer, und das Kastenbett sieht unbequem genug aus, um echt zu sein.
Die illegale Whiskybrennerei hinterm Haus ist heute stillgelegt.
Das "Wasser des Lebens", wurde damals für den Lebensunterhalt dringend gebraucht. Es half über Vieles hinweg. Brrr mir graust es wenn ich mir das Leben damals vorstelle. Da hatten es die wohlhabenderen Grundbesitzer schon bequemer.
Blick auf das Colbost Museum und Loch Dunvegan
Aber eines steht fest, einen wunderbaren Blick auf den Loch Dunvegan hatten die Bewohner schon damals. Ob sie ihn genießen konnten, wer weiß?
Überraschenderweise besuchen regelmäßig Delphine den Loch Dunvegan. Der beste Platz die Delphine zu sehen ist an der Bucht vor dem Restaurant Three Chimneys, das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Colbost Folk Museum steht.
Das Restaurant „Three Chimneys" ist ursprünglich ein 100 Jahre altes original crofter's cottage. Und hat von den 100 gewählten Weltbesten Restaurants den 28. Platz erreicht. Ein kleiner Blick auf die Speisekarte macht bestimmt neugierig und hungrig.
Restaurant "Three Chimneys"
TO START WITH
Colbost Crab Risotto with Shellfish Essence & Truckle Wafer
Talisker Home-Cured Hebridean Salmon with Sweet & Sour Cucumber,
Brunigill Farm Quail Eggs & Mixed Cress
Russian Salad of Roast Beetroot & Parsnips with Mustard Leaves & Seed Praline
Seared Glenhinnisdal Lamb's Liver with Braised Heart & Shoulder, Neep & Hairst Brees
Loch Dunvegan Langoustines with Organic Mesclun from Glendale, Lemon & Olive Oil Vinaigrette
(£6.00 supplement)
*****
MAIN COURSE
Roast Raasay Pork Loin, Fillet & Belly with Choucroute Curly Kale, Tattie Scones, Pickled Walnuts,
Rosemary & Apple Sauce
Roast Breast of Wild Mallard & Preserved Leg with Sconser Scallops, Anna Potatoes, Quince Purry,
Fancy Kale, Orange & Grain Mustard
An Open Lasagne of Butternut Squash, Bonnet Goats Cheese, Red Onion,
Totaig Brassicas & Vine Tomato Dressing
Pan-Fried Mallaig Hake & Razor Fish with Root Vegetable Dauphinoise, Puy Lentils,
Cumin Cauliflower, Orbost Herb & Garlic Salsa
Charred Prime Fillet & Shredded Shin of Lochalsh Limousin Beef with Rosti, Local Winter Chanterelles,
Sage Soubise & Madeira Jus
*****
FOR PUDDING
Selection of Scottish Cheeses with Our Own Oatcakes & Chutney
(£2.50 supplement)
*****
Hot Cocoa Crust & Vanilla Bean Ice Cream Pie with Chocolate Gravy
The Famous Hot Marmalade Pudding with Drambuie Custard
Warm Gingerbread with Toffee Pears, Pear Sorbet & Stem Ginger Syrup
Three Chimneys Passionfruit Trifle with Orange & Poppyseed Tuile
Marinated Fresh Pineapple with Lime & Chilli, Passionfruit Jelly, Coconut Ice Cream,
Rosemary Sorbet & Cardamom Biscuit
*****
To Complete Your Meal
Full Selection of Coffees & Loose Leaf Teas Available Served with Chimneys Sweeties
£5.00
Gaelic Coffee with Isle of Skye Whisky and Whipped Double Cream
or with Single Malt, or Liqueur of Your Choice.
From £6.95
Cheese as an extra course is charged £10.00 plus £2.50 Supplement
3-courses £50.00.
(Prices include VAT. We make no service charge)
Dörte mit neuer Frisur
Uns stand der Sinn nach Lammkeule, als wir versuchten Dörte zu fangen. Dörte, roch den Braten und machte sich mit Bocksprüngen davon. Konnte ja auch nix werden, Dörte war so misstrauisch, wohl wegen dem Haarschnitt, und rannte laut meckernd und blökend davon.
Also nix mit Lamm- oder Hammelkeule. Macht auch nix, hatten eh keinen Hunger.
Da fahren wir lieber unserem nächsten Ziel, dem Neist Point entgegen.
Waterstein
Die Straße von Colbost bis Upper Milovaig ist abwechslungsreich und führt durch traumhafte Landschaften. Ab Upper Milovaig wandelt sich die Straße zur Single Road die sich leicht ansteigend durch die Landschaft windet. Wir durchfahren kleine Weiler mit strahlend weißen Häusern, vorbei an kleinen Seen und Bächen. Der Himmel ist strahlend blau, es weht ein leichter Wind und ich kann das Meer schon riechen. Die Straße gehört uns ganz alleine, nur ein paar Dörtes tun blöd und blöken uns an, als wollten sie uns sagen, was wollt Ihr denn hier, das ist unser Land. Keine Menschenseele ist weit und breit zu sehen, ab und zu kommen uns ein paar Wanderer entgegen die fröhlich winken, grüßen und weiter durch die grünen Wiesen dahinlaufen.
Und dann taucht urplötzlich nach einer Kurve der Parkplatz Waterstein auf. Der Blick auf das Meer und die Klippen ist eine Augenweide.
Die Halbinsel Neist Point
Vor uns liegt Neist Point, eine kleine Halbinsel auf der schottischen Insel Isle of Skye (Innere Hebriden) und markiert mit ihrem Leuchtturm den westlichsten Punkt der Insel.
Von unserem Standort am Parkplatz ist der Leuchtturm leider nicht zu sehen, dazu ist ein Spaziergang von ca. 1 Stunde nötig.
Zum Leuchtturm zu gelangen ist eigentlich gar nicht so schwer, dazu muss man nur am Parkplatz die Treppen hinabsteigen und dem Fußpfad folgen, der unweigerlich zum Neist-Lighthouse führt. Belohnt wird man mit mit atemberaubenden Ausblicken.
Aber, für uns war das Naturschauspiel nur aus der Ferne zu betrachten. Derweil ja längere Spaziergänge/Märsche in Motorradklamotten so reizvoll wie ein Maraton im Taucheranzug sind, genügt uns das herumstreichen in der näheren Umgebung vollens. Was haben wir mit Fußgängern am Hut?
Die Treppen zum Leuchtturm
Die meisten Leute laufen ja bergab um den Leuchtturm zu sehen, dabei muss man aber nur vom Parkplatz ca. 3 Minuten den Berg hinauf laufen, und um die Klippe herum gehen. Und was sieht man dann, nadürlich den Leuchtturm. So haben wir uns den 30 minütigen Ab- und +30 minütigen Aufstieg über die Treppen gespart, na geht doch.
Wenn man aber Wale, Delphine in ihrem Lebensraum beobachten möchte, tja dann muss man Wandern.
Neist Point ist unangefochten der beste Platz um Wale, Delphine, Schweinswale und Riesenhaie zu sehen. Die beste Zeit dafür ist von Mai bis September. Im Juni und Juli sind sie täglich zu
sehen.
Die Chance sie am besten zu sehen ist, wenn die See flach und es windstill ist. Vorsichtig einen Weg zur Küste, zwischen Neist Point und dem Leuchtturm suchen. Einen bequemen Fels mit guter
Aussicht auf das Meer suchen, sit and wait... patiently! (Hinsetzen und geduldig warten!)
Schließlich müssen wir uns doch von der beeindruckenden Szenerie losreißen um die Straße in südlicher Richtung nach Coillore unter die GS-Räder zu nehmen.
Wir machen noch einen Schlenker nach Carbost zur Talisker Distillery.
Talisker Whisky-Brennerei
Am Parkplatz der Brennerei angekommen, riecht es schon heftig nach Alkohol dem sogenannten "angels share", und so entschließen wir uns die Örtlichkeit näher unter die Lupe, ähem Augen zu nehmen.
Die Talisker Distillery wurde 1830 von den Gebrüdern Hugh und Kenneth MacAskill in dem Ort Carbost am Ufer des Loch Harport gegründet. Der Name ist abgeleitet von dem Anwesen Talisker House, das einige Meilen westlich in den Bergen liegt. Nach dem Tod der Brüder übernahm Donald MacLennan die Destillerie, doch da dieser kein guter Geschäftsmann war, ging er nach wenigen Monaten bankrott. J.R.W. Anderson übernahm die Destillerie, doch ihn ereilte das gleiche Schicksal. 1880 wurde er wegen Betruges eingesperrt. Er hatte noch lagernden Whisky verkauft, der gar nicht vorhanden war.
Was die uns alles erzählen, ob das alles so stimmt? Wir nehmen zur Kontrolle erst mal einen „wee dram", oder war es einer mehr?
Ich glaube fast, dass es der Wahrheit entspricht, wenn es, „mäßig genossen das Altern verlangsame und die Jugend erhalte, Melancholie vertreibe und Herz und Sinne
erleichtere".
Das stimmt haargenau, mit dem mäßig genossen. Mir war ganz schön duselig, als ich wieder die Sonne sah und frische alkoholfreie Luft durch meine Lungen strömte. Auch mein Moped hat den Angels share nicht so richtig vertragen und sie tut blöd, die Kuh. Anspringen tut sie ja, aber sobald ich den Parkplatz verlassen wil, hupt es. Es hupt und hört nicht auf. Will sie noch bleiben? Die anderen Besucher auf dem Parkplatz kucken schon ganz verwirrt, manche versuchen ihre Alarmanlagen auszuschalten, was natürlich nicht klappt, denn es ist meine Kuh die blöd tut, oder doch nicht? Jürgen guggt auch schon und grinst und sagt, nehm den Finger vom Hupenknopf, der Blinker schalter ist darüber. Uups, zum Glück hatte ich den Helm schon auf, so dass niemand meine rote Birne gesehen hat, als ich vom Parkplatz fuhr.
Skye Bridge, Blick von Kyle of Lochalsh
Nach einigen Kilometern treffen wir wieder auf die A 863, auf der wir über Sligachan und Broadford die Skye Bridge bei Kyle of Lochalsh erreichen. Unsere Tage auf Syke sind vorüber.
Mit sehnsuchtsvollem Blick zurück, fahren wir über die mittlerweile mautfreie Brücke zu unserem heutigen Tagesziel Kyle-Balmacara.
In Balmacara wollte man uns kein Zimmer für die Nacht überlassen. Als wir an einem Haus direkt an der A87 anhielten, wo ein Schild am Haus, B&B Vacant angeboten wurde, stürzte sofort eine Frau heraus und sagte, dass nichts frei sei. Die hatte bestimmt Aversionen gegen Mopedfahrer
In Dornie werden wir bestimmt eine Unterkunft finden sagte sie noch nebenbei. Also, fuhren wir halt die paar Kilometer weiter bis nach Dornie, meine Gedanken behalte ich besser für mich.
B&B bei Caroline Dreghorn, im blauen, ehemaligem Polizeigebäude
Dort fanden wir die alte Polizeistation von Dornie und die sehr nette und freundliche Mr.& Mrs. Dreghorn. Wir bekamen ein Zimmer, das einer Puppenstube glich, alles mit Katzenmotiven liebevoll dekoriert. Die Katze (lebend) folgte uns überall hin und beäugte uns erst mal kritisch. Als sie aber ihre Streicheleinheiten abgeholt hatte, erstattete sie laut miaunzend Bericht bei Caroline, und wir hatten unsere Ruhe.
Frisch geduscht machten wir uns auf den Weg zum nahegelegenen Eilean Donan Castle, bekannt aus Film & Fernsehen. Der Film „Highlander" sagt uns ja allen etwas, oder?
Eilean Donan Castle
Pub in Dornie
Der Parkplatz ist voll mit Touristen aus aller Herren Länder, ein Gewusel ist das, glaubt mir nicht schön.
Da es noch ziemlich früh war und wir die Burg auch noch beleuchtet sehen wollten, beschlossen wir erst mal was für unseren Magen zu tun und begaben uns in das Pub von Dornie.
Nach Suppe, Haggis und zwei, drei Guinness spazierten wir nochmal zur Burg. Aber es war noch viel zu hell, obwohl es schon nach 22:00 Uhr war.
Blieb uns nur eines übrig, zurück ins Pub. Noch zwei Bier und dann waren wir auch schon reif zum dunkel liegen. Bleibt uns noch die GSen abschließen und den Tag nochmal Revue passieren lassen.
Es war wieder ein ausgefüllter, mit vielen Highlights gespickter Tag. Das Wetter hätte nicht besser sein können, also 5 Sterne.
Und der Popo hält noch immer.
